
Die Planung basiert auf der Anordnung der Geräte in der Produktionslinie des Benutzers und ihren unterschiedlichen Funktionen. Abhängig von der Anzahl digitaler und analoger Signale in jedem Bereich werden unterschiedliche Mengen und Typen von Erweiterungsmodulen konfiguriert. Bereiche wie die Zuführzone, die Stapelzone und die Heiz-/Warmhaltezone verfügen über eine große Anzahl digitaler Signaleingänge, die weit verteilt und in großen Entfernungen angeordnet sind. Wenn eine herkömmliche Punkt-zu-Punkt-Steuerung verwendet wird, verbraucht sie eine große Menge an Steuerkabeln und Kabeltrassen, erhöht die Arbeitskosten erheblich, verursacht erhebliche Unannehmlichkeiten bei der Inbetriebnahme und stellt erhebliche Herausforderungen für zukünftige Wartungsarbeiten dar. Shenglan Electrical empfiehlt seinen Kunden, die Steuerungsmethode mit den erweiterbaren Busmodulen der T3-Serie mit Schutzart IP67 zu übernehmen, die sich durch einfache Verkabelung, bequeme Wartung und flexible Konfiguration auszeichnen, wodurch sie sich gut an die Umgebung vor Ort anpassen und Systemsicherheit und -zuverlässigkeit gewährleisten.